Die durch die Ausschreibung übermittelten Anforderungen bildeten die Grundlage für den gesamten Planungs‑ und Evaluationsprozess. Nach Erhalt der spezifizierten Vorgaben erfolgte zunächst eine detaillierte Analyse der beschriebenen technischen und räumlichen Rahmenbedingungen seitens des Herstellers. Um die Übereinstimmung der in der Ausschreibung genannten Voraussetzungen mit den realen Gegebenheiten sicherzustellen, wurde anschließend eine Begehung der vorgesehenen Räumlichkeiten durchgeführt. Diese Vor-Ort-Inspektion diente dazu, potenzielle Abweichungen zwischen den ausgeschriebenen Parametern und der tatsächlichen Situation zu identifizieren sowie den Anpassungsbedarf zu ermitteln, der für die Installation der Anlage erforderlich ist.

Auf Basis der gesammelten Informationen erfolgte im nächsten Schritt die präzise Planung des Raumes unter Berücksichtigung sämtlicher infrastruktureller Anforderungen des Systems. Hierzu wurde eine technische Zeichnung erstellt, die alle notwendigen baulichen, elektrischen und logistischen Voraussetzungen darstellt und dem Kunden eine klare Übersicht darüber vermittelt, welche Maßnahmen vor der Installation noch umzusetzen sind. Die fertige technische Raumzeichnung wurde abschließend dem Kunden beziehungsweise dem Krankenhaus übermittelt, um eine transparente Abstimmung zu gewährleisten und den weiteren Projektverlauf gezielt zu unterstützen.